Als unkaputtbarer „CTU“-Agent Jack Bauer hat Kiefer Sutherland die westliche Welt noch immer gerettet. In der siebten Staffel von „24“ aber ändern sich die Mittel: eine Echtzeitserie als Gradmesser amerikanischer Befindlichkeit.
Hier versammle ich seit 2009 eine Auswahl an journalistischen Texten, die ich im Auftrag von Kund*innen schrieb, darunter Veröffentlichungen in „Musikexpress“, „Tagesspiegel“ und „zitty“. Auf meinem Väterblog „New Kid And The Blog“ finden Sie weitere ausgewählte Veröffentlichungen (u.a. „Tagesspiegel“, „Deutsches Schulportal“, „Men’s Health DAD“) mit den Themenschwerpunkten Eltern, Familie und Gesellschaft.
Als unkaputtbarer „CTU“-Agent Jack Bauer hat Kiefer Sutherland die westliche Welt noch immer gerettet. In der siebten Staffel von „24“ aber ändern sich die Mittel: eine Echtzeitserie als Gradmesser amerikanischer Befindlichkeit.
Das Leben eines Hobos hat heutzutage mit Romantik nicht mehr viel gemein. Er schläft meist nicht in Waggons, sondern unter Brücken, in Obdachlosenheimen oder im Gefängnis. Sein Drang nach Aufbruch und Freiheit verkommt zum Selbstzweck oder hat sich ins Gegenteil verkehrt. Fantasyautor Lucius Shepard hat mit „Hobo Nation“ ein Buch darüber geschrieben.
Alle sind sich einig: 2009 wird ein Krisenjahr. Nur die Publikumsverlage üben sich in kalkulierter Gelassenheit. Wie der deutsche Buchmarkt von der Krise profitieren will.
Der Zeitungskiosk „Out Of Town News“ in Cambridge, Massachusetts, wird nach 53 Jahren geschlossen. Der Pachtvertrag zwischen Hudson News und der Stadt läuft zum 30. Januar 2009 aus. Statt Presse, Schreib- und Tabakwaren könnten in dem historischen Ladenlokal bald Fahrräder zum Verkauf stehen, verkündete der Stadtrat. Bis hierher nichts Ungewöhnliches, möchte man gerade in Zeiten finanziellen Notstands und Digitalisierung des gemeinen Leseverhaltens meinen. „Out Of Town News“ aber ist nicht irgendein Kiosk.
Die 15-jährige Franziska aus Sachsen-Anhalt möchte die neue Stefanie Hertel werden. Manuskript einer Radioreportage
Mit der Schreibmaschine begann die Automatisierung intellektueller Tätigkeiten: Rückblick auf ein altertümliches Instrument